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Ausschreibungen

DAAD tenders international centres for climate and health research

The German Academic Exchange Service (DAAD) is tendering a total of eight interdisciplinary “Global Centres” to tackle global challenges. Four centres are to be set up to conduct research into climate issues and another four for research into health and pandemic issues. The German Federal Foreign Office (AA) is providing funding of some EUR 22 million up until 2025 for the establishment of the centres.

For details of the tender, see
Global Centres for Health and Pandemic Provision
Global Centres for Climate and Environment  

Also, more details can be found here

Application deadline

Expression of interest: 19 November 2020
Application for project funding: 23 February 2021

In case of questions, please contact

Benjamin Schmäling
Head of Section, Transnational Education Projects in the Middle East, Africa, Latin America
DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst
+49 228 882-8717
schmaeling@daad.de

Contact

Michael Flacke
Head of Press Office / Press Officer – SB03
DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst
+49 228 882-454
presse@daad.de

Globale Zentren für Klima und Umwelt (2021-2025)

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA) den strukturellen Aufbau von zunächst vier „Globalen Zentren für Klima und Umwelt“ (im Folgenden „Zentren“ genannt) in Schwellen- und Entwicklungsländern aller Weltregionen (Afrika, Asien, Naher und Mittlerer Osten, Mittel- und Südamerika), die jeweils mit Deutschland und weiteren Ländern, aber auch untereinander vernetzt sein sollen.

Klimawandel und Umweltschutz stehen paradigmatisch für Herausforderungen, die alle Länder der Welt gleichermaßen betreffen und die nur global vernetzt gelöst werden können. Gleichzeitig betreffen sie verschiedene Länder und Regionen in sehr unterschiedlicher Art und Intensität und erfordern daher an die lokalen Gegebenheiten angepasste Forschung, Lösungen und deren Umsetzung.
Diesen globalen Herausforderungen kann insbesondere durch inter- bzw. transdisziplinäre Kooperationen akademischer Bildungseinrichtungen begegnet werden, die zugleich über den Hochschulbereich hinausgehen und sowohl
außeruniversitäre Forschungseinrichtungen als auch Akteure aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft einbeziehen. Der gleichberechtigten Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Schwellenländern und forschungsstarken Nationen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Die geplanten vier Zentren beschäftigen sich aus unterschiedlichen fachlichen und transnationalen Perspektiven mit klima- und umweltrelevanten Themenstellungen (u.a. Reduktion klimaschädlicher Treibhausgase (Mitigation), Förderung einer klimafreundlichen Wirtschaft, Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels (Adaptation)). Durch nachhaltige und klimafreundliche Formen der Kooperation wird ein Umfeld geschaffen, das der angewandten Forschung zu Klima- und Umweltfragen dauerhaft förderlich ist und günstige Voraussetzungen für den internationalen politischen Dialog bietet. Auch die Vernetzung mit der Wirtschaft und wissenschaftlich-technologische Kooperationen sowie der Transfer der Ergebnisse in die Praxis wird ermöglicht. Hierfür sollen sich die Zentren an der Kooperationsform des Reallabors orientieren.
Das Programm folgt dabei einem interdisziplinären Ansatz und fördert neben Klima- und Klimafolgenforschung im engeren Sinne auch weitere wissenschaftliche Disziplinen (Ingenieur-, Natur- und Sozialwissenschaften), die sich mit klima- und umweltrelevanten Fragestellungen auseinandersetzen. Die Zentren sollen sich zu Thinktanks der internationalen Klima-, Klimafolgenund Umweltforschung entwickeln und sich miteinander vernetzen, um Synergieeffekte zu befördern und übergeordnete Fragestellungen zu bearbeiten, die sowohl von globaler als auch von unmittelbarer Bedeutung für die Staaten selbst sowie die umliegenden Drittländer sind.

Mehr Details finden Sie hier

 

Call for Applications: Development-Related Postgraduate Courses Master’s Scholarships in the framework of the Special Initiative on Training and Job Creation

Countries of focus: Côte d'Ivoire, Ethiopia, Ghana,
Morocco, Rwanda, Senegal, Tunisia
2021

This programme is designed to further qualify future leaders in selected
fields and to prepare them in practice-oriented courses for their
professional life. Very good graduates with a first university degree and
with at least two years of related professional experience after the first
degree (bachelor) get the chance to obtain a master’s degree in
disciplines that are of special relevance to the development of their
home country in the fields mentioned below. On completion of the
academic education a six month practical phase will follow. With this
programme, DAAD intends to support the improvement of
employability: The programme contributes to the provision of
academically qualified experts for the economic development within
the special initiative´s core areas.

There are different application deadlines depending on the
courses, applications have to be submitted at the
respective course. For further information concerning the application
way, please visit the website of the according course.

Zusatzinformationen

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